Die Evaluation untersucht, wie Anwender:innen Veränderungen ihrer Verhandlungen nach dem Kennenlernen und Anwenden des IRRE®-Modells wahrnehmen.
Beziehungsorientiertes Verhandeln und wirtschaftlicher Erfolg zeigen sich in den Ergebnissen nicht als Gegensätze.
Die Studie berichtet von großen bis sehr großen Effekten in zahlreichen Dimensionen. Verbesserungen, keine Veränderung und Verschlechterungen konnten gleichermaßen angegeben werden.
In 9 von 11 Dimensionen wurden Effektstärken zwischen 1,19 und 2,20 verzeichnet (ab 0,8 statistisch als großer Effekt eingeordnet) – fast alle Studienteilnehmer:innen bestätigen damit eine deutliche Verbesserung.
POSITIONEN zeigen, was jemand fordert. ANIFs machen verständlich, was dahinterliegt.
ANIFs sind: Wünsche (Aspirations), Bedürfnisse (Needs), Interessen (Interests) sowie Ängste und Bedenken (Fears) aller Beteiligten.
IRRE® berücksichtigt bewusst den Faktor „Angst“: Genau dieses Verstehen der Anliegen hinter den Positionen gilt in der experimentellen Verhandlungsforschung als Treiber gemeinsamer Wertschöpfung.
Jeder einzelne Baustein wirkt: Die ANIFs gehören in der Evaluation zu den am stärksten bewerteten Elementen des IRRE®-Modells. 94% der Studienteilnehmer:innen berichten vom Nutzen durch bewusstes Berücksichtigen der ANIFs.
Mehr Informationen zur Studie, wie untersucht wurde und zu den Ergebnissen finden Sie in einer kompakten Präsentation HIER